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Haus der Geschichte Baden-Württemberg

Das Museum

Aktuelles

Neues aus dem Haus der Geschichte Baden-Württemberg

Der Sommer geht aufs Haus: Freier Eintritt im August

Das Haus der Geschichte bietet im August freien Eintritt: Die Dauerausstellung des Museums in Stuttgart kann den ganzen Monat über kostenlos besichtigt werden.
Ein Grund für die Aktion „Der Sommer geht aufs Haus“ sind mögliche leichte Einschränkungen für die Besucherinnen und Besucher durch kleinere Bauarbeiten, unter anderem an der Brandmeldeanlage.

SOMMER-AKTION DER #MUSEUMSBANDE

Die Besucher des Hauses der Geschichte sind eingeladen, an der Social-Media-Aktion der Initiative #museumsbande teilzunehmen: Sie können sich selbst als Museumsbande im HdGBW fotografieren und vom 1. bis zum 31. August mit dem Bild den Gewinnspiel-Post auf unserem Facebook-Auftritt oder einem der anderen Museen kommentieren. Zu gewinnen gibt es einen von 11 Museums-Pass-Musées, die unter allen Foto-Kommentaren auf den Facebookseiten der #museumsbande verlost werden. Damit gibt es einen Monat freien Eintritt in rund 320 Museen, Schlösser und Gärten in Deutschland, Frankreich und der Schweiz!
Die #museumsbande sind 11 Karlsruher und Stuttgarter Museen: die Staatsgalerie Stuttgart, das Linden-Museum Stuttgart, das Kunstmuseum Stuttgart, das Staatliche Museum für Naturkunde Stuttgart, das Stadtmuseum Stuttgart, das Haus der Geschichte Baden-Württemberg, das Landesmuseum Württemberg, das Badische Landesmuseum, das Naturkundemuseum Karlsruhe, die Staatliche Kunsthalle Karlsruhe und das ZKM Karlsruhe.
Zu den Teilnahmebedingungen geht es hier.

Virtueller Rundgang "Carl Laemmle presents..."

Die Ausstellung "Carl Laemmle presents... Ein jüdischer Schwabe erfindet Hollywood" haben bis Ende Juli 2017 mehr als 30.000 Besucher gesehen. Nun kann die Hollywood-Sonderschau als virtueller Rundgang auf der Website des Hauses der Geschichte besichtigt werden.

Stuttgarter Symposion: Publikation zur Nachkriegszeit

Der Tagungsband zum 17. Stuttgarter Symposion ist erschienen. Er beschäftigt sich mit der Nachkriegszeit und der Frage, wie ein neues Leben für die Überlebenden des Zweiten Weltkrieges und der NS-Herrschaft aussehen konnte. Die Städte lagen in Trümmern und die Menschen standen vor den Scherben ihrer bisherigen Existenz. Zu den Autoren gehören der Wiener Geschichtsprofessor Rainer Gries, der sich mit den Wegen der französischen Besatzungskinder beschäftigt, und der frühere Ulmer Baubürgermeister Alexander Wetzig, der beim Symposion über „Wiederaufbau und Moderne – Die zweite Zerstörung der Städte“ referierte. Der Band mit dem Titel „Wege in ein neues Leben – Die Nachkriegszeit“ ist im Museumsshop und im Buchhandel erhältlich oder kann hier online bestellt werden. Das Buch ist im Verlag Regionalkultur erschienen und kostet 14,90 Euro.

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