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Haus der Geschichte Baden-Württemberg

Das Museum

Aktuelles

Neues aus dem Haus der Geschichte Baden-Württemberg

Sonderausstellung über die 60er-Jahre

Das Haus der Geschichte widmet sich mit seiner aktuellen Sonderausstellung einem Jahrzehnt des Aufbruchs, in dem die Lebensentwürfe von Generationen mit Wucht aufeinander prallten: den 1960ern. Ob E-Gitarre, Antibabypille, Protestbutton oder Minirock - was inzwischen lange Alltag ist, stand damals für ein neues Lebensgefühl. Die Ausstellung "Denn die Zeiten ändern sich ... Die 1960er-Jahre in Baden-Württemberg" zeigt vom 22. Dezember 2017 bis zum 24. Juni 2018, wie sich die Gesellschaft wandelte und wie Jung und Alt über Musik, Moral, Manieren und Mode stritten.

Neue Räume für den Hollywood-Erfinder in Laupheim

Carl Laemmle - ein Laupheimer in der Welt: In mehreren komplett neu gestalteten Räumen erinnert die Heimatstadt Laemmles an den Hollywood-Erfinder. Die Ausstellung ist von der Stadt Laupheim in Auftrag gegeben und vom Haus der Geschichte Baden-Württemberg konzipiert worden. Sie beschäftigt sich mit dem Auswanderer und dem Kinovisionär Carl Laemmle sowie seinem Verhältnis zur Heimatstadt Laupheim. Die Abteilung im Museum zur Geschichte von Christen und Juden kann ab dem 20. Januar besichtigt werden. Drei Räume mit Ausschnitten aus seinen wichtigsten Hollywood-Filmen, aber auch Aufnahmen aus Laupheim, mit persönlichen Gegenständen, Dokumenten und interaktiven Medien sind Carl Laemmle gewidmet.

Festival "Made in Stuttgart"

Stuttgarter Kultureinrichtungen öffnen vom 7. bis zum 11. November 2018 ihr Haus für heimische interkulturelle Produktionen und Projekte: das Festival "Made in Stuttgart". Auf dem Programm stehen Theateraufführungen, Lesungen, Filme, Tanz und Konzerte sowohl für Erwachsene als auch für Kinder und Jugendliche. Kulturschaffende verschiedener Herkunft aus der Region Stuttgart sind mit allen Kunstformen willkommen! Die Programmauswahl treffen nicht die Veranstalter, sondern Kultur interessierte Zuschauerinnen und Zuschauer, Stuttgarter Künstlerinnen und Künstler sowie Vertreterinnen und Vertreter von migrantischen Kulturvereinen. Für das Festival werden sowohl Jurymitglieder als auch professionelle, semi-professionelle, Amateur- und Freizeitkünstlerinnen und -künstler, Gruppen, Vereine und Freundeskreise gesucht:

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