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Haus der Geschichte Baden-Württemberg

Das Museum

Aktuelles

Neues aus dem Haus der Geschichte Baden-Württemberg

Stuttgarter Symposion: Publikation zur Nachkriegszeit

Der Tagungsband zum 17. Stuttgarter Symposion ist erschienen. Er beschäftigt sich mit der Nachkriegszeit und der Frage, wie ein neues Leben für die Überlebenden des Zweiten Weltkrieges und der NS-Herrschaft aussehen konnte. Die Städte lagen in Trümmern und die Menschen standen vor den Scherben ihrer bisherigen Existenz. Zu den Autoren gehören der Wiener Geschichtsprofessor Rainer Gries, der sich mit den Wegen der französischen Besatzungskinder beschäftigt, und der frühere Ulmer Baubürgermeister Alexander Wetzig, der beim Symposion über „Wiederaufbau und Moderne – Die zweite Zerstörung der Städte“ referierte. Der Band mit dem Titel „Wege in ein neues Leben – Die Nachkriegszeit“ ist im Museumsshop und im Buchhandel erhältlich oder kann hier online bestellt werden. Das Buch ist im Verlag Regionalkultur erschienen und kostet 14,90 Euro.

Ausstellung "Bilder des Widerstands" verlängert

Die Sonderausstellung "Künstlerblicke: Bilder des Widerstands" in der Stuttgarter Stauffenberg-Erinnerungsstätte wird bis zum 23. Juli 2017 verlängert. Die Reaktionen der Besucherinnen und Besucher des Museums auf die gezeigten Werke von Alfred Hrdlicka und Günter Schöllkopf waren durchweg positiv. Die beiden Künstler hatten sich in Zeichnungen und Grafiken intensiv mit dem Umsturzversuch gegen Hitler beschäftigt.

Geflüchteten-ABC eröffnet

Das Haus der Geschichte blickt aus der Perspektive von Geflüchteten auf das Land: Das "Baden-Württemberg-ABC" wird bis zum 8. April 2018 von der Ausstellungsintervention "Überlebensgeschichten von A bis Z" ersetzt. Bisher empfing das Stuttgarter Museum seine Besucher mit 26 Vitrinen, die Objekte zu typisch baden-württembergischen Eigenschaften, Klischees und Besonderheiten enthielten. Nun sind 26 Stücke mit beeindruckenden Geschichten vom Fliehen und Ankommen vor dem Gebäude und im Foyer ausgestellt - von A wie Angst bis Z wie Zulassung.

Objekte mit persönlichen Geschichten aus den 1960ern gesucht

Das Haus der Geschichte widmet sich mit seiner nächsten Sonderausstellung einem Jahrzehnt des Aufbruchs: den 1960er Jahren. Ob E-Gitarre, Protestplakat oder Minirock - was heute Alltag ist, waren damals Symbole eines neuen Lebensgefühls; und dafür, dass Lebensentwürfe von Generationen mit Wucht aufeinander prallten. "The Times They Are A-Changin'" ist vom Jahresende an in Stuttgart zu sehen - und bietet Zeitzeugen aus dem Land Gelegenheit, mit ihren Stücken, ihren Geschichten Teil der Ausstellung zu werden.
 "Was war und was bleibt?" fragt das Kuratorenteam. Sebastian Dörfler und Katja Nagel suchen aus dem Baden-Württemberg der 1960er Alltagsgegenstände, Fotos oder Konzertkarten. An Kleidungsstücken, die sich mit einer besonderen Geschichte verbinden, sind sie ebenfalls interessiert - etwa Miniröcke, Jeans oder Pelzwesten. Im Visier haben sie auch Transparente, Fahnen oder andere Stücke, die bei Demos, Konzerten, Kundgebungen, Festivals oder Teach-Ins dabei waren. Kontakt: katja.nagel(at)hdgbw.de oder Tel. 0711/212-3964.

Trailer zur Carl-Laemmle-Ausstellung

Das Haus der Geschichte Baden-Württemberg und das Animationsinstitut der Filmakademie Baden-Württemberg schenken dem Hauptdarsteller der Ausstellung "Carl Laemmle presents..." (9. Dezember 2016 - 30. Juli 2017) ein besonderes Geburtstagsständchen: In einem Animationsfilm besingen Kinolegenden den Erfinder von Hollywood, darunter Dracula, Marilyn Monroe, Frankensteins Monster, King Kong und Alfred Hitchcock. Anlass der Großen Sonderausstellung im Haus der Geschichte ist der 150. Geburtstag des aus Oberschwaben ausgewanderten Universal-Gründers Carl Laemmle.

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